So genannte “Sonderrufnummern” mit dem Handy anzurufen konnte bislang zu einem recht teurem Vergnügen werden. Je nach dem über welchen Prepaidtarif man verfügte konnte dies bis zu einem Euro und mehr pro Minute kosten. Dem wurde jetzt ein Rieger vor geschoben: Telefonate zu solchen Sonderrufnummern dürfen jetzt nur noch maximal 42 Cent pro Minute kosten!
Damit ist das Ganze zwar immer noch teurer als vom Festnetz, doch wird man als Mobilfunkkunde nicht mehr all zu sehr ausgenommen. Natürlich sind viele Unternehmen mit der Neuregelung unzufrieden und laufen jetzt teilweise Sturm. Der Grund dafür: An teuren 0180er Sonderrufnummern verdienen sie einfach eine ganze Menge Geld.
Den Verbraucher kann der neue Beschluss auf jeden Fall freuen.
Die schwedische Firma The Astonishing Tribe hat eine neue Software namens Recognizr entwickelt. Mit diesem kleinen Programm, welches auf Android-Handys laufen soll, können Gesichter erkannt und wiedererkannt werden.
Doch dass ist noch nicht alles: Mit dem Tool ist es möglich einzelne Gesichter mit verschiedenen Social Networks zu verbinden. Alle mit der Handykamera gefilmten Gesichter können mit Recognizr in einer FaceLib abgelegt werden und über das Programm mit Portalen wie Facebook, StudiVZ, YouTube oder Twitter verbunden werden. So reicht es später schon aus sein Mobiltelefon mit der Kamera auf eine bestimmte Person auszurichten um auf dem Display dann sofort relevante Informationen aus gängigen Social Networks zu sehen.
Angeblich könnte die Technik bereits in zwei Monaten marktreif sein. Das folgende Video veranschaulicht das Prinzip:
Mit einem neuen Hack ist es nun möglich Andorid in der Version 2.1 auf bestimmten mit Windows Mobile ausgestatteten Handys zu installieren. Die Modelle mit denen dies möglich sein soll stammen allesamt vom Hersteller HTC:
HTC Kaiser
HTC Vogue
HTC Niki
HTC Polaris
Interessant ist besonders die Tatsache dass Android 2.1 derzeit noch nicht einmal auf den eigentlich für Android gedachten Endgeräten von HTC läuft. Den Hack dazu kann man unter folgendem Link herunterladen: http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=634782
Das Aufspielen ist allerdings mit einer Menge Arbeit verbunden. Außerdem funktionieren viele Features mit dem Hack nicht so wie sie eigentlich sollten. Für Tüftler aber sicherlich interessant…
Die Gerüchte rund um das iPhone 4G verdichten sich immer mehr. Einige Quellen sprechen davon dass Apples neues Smartphone bereits im April 2010 erhältlich sein soll, andere sprechen von einem Erscheinungstermin der etwa auf die Jahresmitte hinausläuft.
Dabei steht eigentlich nicht einmal der Name des Smartphones wirklich fest. Die Bezeichnung “4G” soll nämlich zum Ausdruck bringen dass es sich beim verwendeten Mobilfunkstandard um UMTS “der vierten Generation” handelt. Spezialisten halten es jedoch für äußerst zweifelhaft dass Apple es noch dieses Jahr schaffen wird dies zu integrieren. Ganz davon abgesehen sind auch die Mobilfunknetze noch gar nicht hinreichend ausgebaut.
Weiter beschäftigt sich die Apple-Fangemeinde derzeit mit folgenden Fragen:
Wird das neue iPhone über eine Frontkamera verfügen?
In wie weit wird das neue Patent eines “berührungsempfindlichen Displays” Anwendung finden?
Neusten Gerüchten zufolge soll das derzeit heiß diskutierte Windows Phone 7 doch erst im Jahre 2011 auf dem Markt erhältlich sein. Das Endgerät könnte verschiedenen Insidern zufolge auch den Namen “Pink Phone” oder “Zune Phone” tragen. Andere wiederum sind der Meinung dass es zwei Versionen geben wird und somit beide Namen Verwendung finden werden.
“Windows Phone 7″ soll den Anwender jedenfalls mit völlig neuartigen Bedienkonzepten überzeugen. Dazu gehört vor allem die Tatsache dass Icons nicht länger statisch sein sollen, sondern mit zusätzlichen Informationen ausgestattet werden. Bewegt man den Finger bzw. Courser also über ein Icon welches zum Wetterbericht führt, so zeigt das Windows Phone bereits die wichtigsten Wetterdaten zum eigenen Standpunkt an. Ähnliches wird in allen Bereichen von Microsofts neuem Smartphone wieder zu finden sein.
Wir halten euch über die aktuelle Entwicklung weiter auf dem Laufenden!
Apple hat der Welt vor gemacht wie es geht, nun macht die “die Welt” nach. Praktisch alle bedeutsamen Mobilfunkkonzerne (außer Apple) haben sich im Rahmen des Mobile World Congress zu einer Art Allianz zusammengeschlossen um dem App Store zu begegnen.
Geschaffen werden soll eine einheitliche Plattform, die man quasi als “kleinsten gemeinsamen Nenner” aller Smartphones bezeichnen könnte, die es ermöglichen soll dass zukünftige Apps auf jedem Modell lauffähig sind. Dabei ist davon die Rede dass man auf ein OpenSource Konzept zurückgreifen möchte. Mit den “Einheits-Apps” wäre es gelungen endlich global gültige Standards zu diesem Thema ins Leben zu rufen.
Nach Einschätzung vieler Experten wird es jedoch aufgrund der Komplexität der ganzen Mobilfunkwelt noch Jahre dauern bis diese bislang nur als Absichtserklärung vorhandene Ankündigung tatsächlich in die Realität umgesetzt wird.
Der neuste Opera Mini 5 basiert nicht auf JAVA sondern einer nativen Software. Er ist dank der neuen “Small-Screen-Rendering”-Technologie in der Lage Webseiten schneller zu laden als jeder andere Webbbrowser. Durch die komprimierte Datenübertragung geht das Ganze aber nicht nur schneller sondern es kommt auch zu weit weniger Traffic. Auf diesem Weg lässt sich bares Geld sparen, denn bei vielen Tarifen wird nach Übertragungsvolumen abgerechnet. Somit tut der Opera Mini 5 auch etwas für das Portmonee.
Fraglich ist derzeit jedoch noch ob man den Opera Mini 5 auch als App auf dem iPhone erhalten wird oder ob Apple diesen “Fremdanbieter” und direkten Konkurrenzen aussperrt. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde jedenfalls schon verkündet den Opera Mini auch als App auf den Markt bringen zu wollen.
Microsoft arbeitet derzeit eifrig an einer mobilen Version von Windows 7. Angeblich sollte das Betriebssystem bereits beim weltweit wichtigsten Branchentreff Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Scheinbar gibt es aber derzeit noch die ein oder andere Verzögerung.
Generell hat Microsoft in diesem Bereich einiges auf zu holen. Die derzeitig aktuelle Version (Windows Mobile 6.5) stagniert bei einem Marktanteil von etwa zehn Prozent. Apple und Google hingegen ziehen mit ihren Systemen Android und iPhone OS am weltgrößten IT-Konzern langsam aber sicher vorbei. Da wäre es für Microsoft höchste Zeit für etwas frischen Wind zu sorgen und ein neues innovatives Smartphone-Betriebsystem auf den Markt zu bringen.
Glaubt man jedoch den aktuellen Informationen des Wall Street Journals, so kann dies nicht mehr lange auf sich warten lassen. Das neue mobile Windows soll nach Angaben des Blattes an das Design des Multimedia-Player Zune angelehnt und noch intuitiver bedienbar sein.
Der Elektronik- und Handyhersteller Motorola teilt sich in zwei unterschiedliche Unternehmen auf. Zukünftig wir ein Bereich nur für private Consumer Electronics sowie Handys zuständig sein und ein anderes Unternehmen ausschließlich für die Business Kunden. Der Schritt wurde bereits von Analysten erwartet.
Zum ersten Quartal 2011 soll die Teilung des Konzerns vollzogen sein. Die Motorola-Aktie reagierte positiv auf die Ankündigung und stieg um satte vier Prozent. Als zusätzliches Feature soll Motorola zukünftig auch Kabel-TV für Privatkunden anbieten. Insgesamt wird erwartet dass sich vor allem die private Spate noch besser auf das Thema Smartphones und fortschrittliche Handys konzentrieren kann und wieder zu Konkurrenten wie HTC, Apple oder Nokia aufschließt.
Die Verbreitung der so genannten “Social Networks” nimmt immer weiter zu. Besonders auch deswegen weil immer mehr moderne Smartphones die Verfügbarkeit eines entsprechenden Accounts voraussetzen um mit ihnen alle Funktionen auch wirklich nutzen zu können.
Doch die Nutzung der Social Networks hat auch so ihre Tücken. Leider weiß ein nicht all zu kleiner Teil der User nicht richtig damit umzugehen. So werden immer wieder Informationen ins Netz gestellt, deren Inhalt man später bereut und der auch nicht in jedem Fall wieder ohne Weiteres zu löschen ist.
Zum heutigen “Safer Internet Day” rät die ENISA daher vor allem berufliche Dinge von Privaten zu trennen. Denn gerade der Arbeitgeber soll nicht unbedingt die Privatfotos vom letzten Besäufnis zu sehen bekommen…