Viele Handynutzer wünschen sich bereits seit Langem eine Möglichkeit Skype auf ihrem Endgerät nutzen zu können. Nun kommt zumindest Nokia dem vielen Bitten nach und veröffentlicht einen Skype-Client im Ovistore.
Das Programm ist für alle Mobiltelefone verfügbar die Symbian als Betriebssystem nutzen. Die Version “Skype for Symbian” kann daher kostenlos aus dem Ovistore herunter geladen werden. Eine Betaversion des mobilen Skypes war bereits seit Dezember verfügbar.
Neben Nokia bekennen sich inzwischen auch immer mehr Netzbetreiber offen zu Voice over IP Lösungen wie Skype. Auch Sony Ericsson möchte mit seinen Symbian-Smartphones nachziehen und ebenfalls in Kürze Skype zum freien Download anbieten. Es scheint so, als hätte der Siegeszug von VoIP begonnen!
Die schwedische Firma The Astonishing Tribe hat eine neue Software namens Recognizr entwickelt. Mit diesem kleinen Programm, welches auf Android-Handys laufen soll, können Gesichter erkannt und wiedererkannt werden.
Doch dass ist noch nicht alles: Mit dem Tool ist es möglich einzelne Gesichter mit verschiedenen Social Networks zu verbinden. Alle mit der Handykamera gefilmten Gesichter können mit Recognizr in einer FaceLib abgelegt werden und über das Programm mit Portalen wie Facebook, StudiVZ, YouTube oder Twitter verbunden werden. So reicht es später schon aus sein Mobiltelefon mit der Kamera auf eine bestimmte Person auszurichten um auf dem Display dann sofort relevante Informationen aus gängigen Social Networks zu sehen.
Angeblich könnte die Technik bereits in zwei Monaten marktreif sein. Das folgende Video veranschaulicht das Prinzip:
Apple hat der Welt vor gemacht wie es geht, nun macht die “die Welt” nach. Praktisch alle bedeutsamen Mobilfunkkonzerne (außer Apple) haben sich im Rahmen des Mobile World Congress zu einer Art Allianz zusammengeschlossen um dem App Store zu begegnen.
Geschaffen werden soll eine einheitliche Plattform, die man quasi als “kleinsten gemeinsamen Nenner” aller Smartphones bezeichnen könnte, die es ermöglichen soll dass zukünftige Apps auf jedem Modell lauffähig sind. Dabei ist davon die Rede dass man auf ein OpenSource Konzept zurückgreifen möchte. Mit den “Einheits-Apps” wäre es gelungen endlich global gültige Standards zu diesem Thema ins Leben zu rufen.
Nach Einschätzung vieler Experten wird es jedoch aufgrund der Komplexität der ganzen Mobilfunkwelt noch Jahre dauern bis diese bislang nur als Absichtserklärung vorhandene Ankündigung tatsächlich in die Realität umgesetzt wird.
Microsoft arbeitet derzeit eifrig an einer mobilen Version von Windows 7. Angeblich sollte das Betriebssystem bereits beim weltweit wichtigsten Branchentreff Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Scheinbar gibt es aber derzeit noch die ein oder andere Verzögerung.
Generell hat Microsoft in diesem Bereich einiges auf zu holen. Die derzeitig aktuelle Version (Windows Mobile 6.5) stagniert bei einem Marktanteil von etwa zehn Prozent. Apple und Google hingegen ziehen mit ihren Systemen Android und iPhone OS am weltgrößten IT-Konzern langsam aber sicher vorbei. Da wäre es für Microsoft höchste Zeit für etwas frischen Wind zu sorgen und ein neues innovatives Smartphone-Betriebsystem auf den Markt zu bringen.
Glaubt man jedoch den aktuellen Informationen des Wall Street Journals, so kann dies nicht mehr lange auf sich warten lassen. Das neue mobile Windows soll nach Angaben des Blattes an das Design des Multimedia-Player Zune angelehnt und noch intuitiver bedienbar sein.
Der Elektronik- und Handyhersteller Motorola teilt sich in zwei unterschiedliche Unternehmen auf. Zukünftig wir ein Bereich nur für private Consumer Electronics sowie Handys zuständig sein und ein anderes Unternehmen ausschließlich für die Business Kunden. Der Schritt wurde bereits von Analysten erwartet.
Zum ersten Quartal 2011 soll die Teilung des Konzerns vollzogen sein. Die Motorola-Aktie reagierte positiv auf die Ankündigung und stieg um satte vier Prozent. Als zusätzliches Feature soll Motorola zukünftig auch Kabel-TV für Privatkunden anbieten. Insgesamt wird erwartet dass sich vor allem die private Spate noch besser auf das Thema Smartphones und fortschrittliche Handys konzentrieren kann und wieder zu Konkurrenten wie HTC, Apple oder Nokia aufschließt.
Der Handyboom liegt nun schon einige Jahre zurück. Doch nach wie vor scheint es als hätten sich die Handys beim älteren Teil Bevölkerung noch nicht so recht durchgesetzt. Neusten Untersuchungen zufolge verfügt nur jeder zweite Senior über ein Handy.
Die Gründe dafür: Handys werden oft als zu unhandlich angesehen. Ältere Leute haben oftmals ein Problem damit den vielseitigen Funktionsumfang eines Mobiltelefons zu begreifen bzw. zu akzeptieren. Im Verständnis vieler Menschen der älteren Generation ist es oftmals schlichtweg so dass man ein Gerät für eine Aufgabe nutzt und nicht gleich für mehrere. Dies ergab eine Untersuchung von Psychologen.
Mit Seniorenhandys kann man jedoch Abhilfe verschaffen. Diese verfügen über große Tasten die auch mit schlechtem Sehrvermögen noch richtig wahrgenommen werden. Außerdem kann man mit den meisten dieser Handys nichts weiter machen als eines – nämlich Telefonieren.
Der taiwanesische Hersteller HTC ist technologisch mit seinen Konkurrenten schon längst auf Augenhöhe. Spätestens seit dem HD2 ist klar dass man sich mit Konkurrenten wie Nokia oder Apple durchaus messen und das iPhone nicht zwangsweise länger Technologieführer ist.
Da man technisch aufgeholt hat, versucht man es im Hause HTC jetzt zusätzlich auch noch über eine zweite Schiene – den Preis. Dreht man zugleich an der Preisschraube und bleibt technisch zumindest gleichwertig, so meint man, kann man auch etablierten Marken wie Nokia zu Leibe rücken. Die steil nach oben gehenden Verkaufszahlen scheinen HTC derzeit recht zu geben. Anderseits ist HTC allerdings auch der Hersteller des neuen Google Handys Nexus One, welches gerade im Begriff ist zu floppen…
Nachdem das Nexus One jetzt seit ein paar Tagen auf dem Markt ist, sprechen viele Branchenkenner schon von einem klassischen Fehlstart. Gründe die dafür sprechen sind gleich vielfach vorhanden.
Allem vorweg bietet das Nexus One einfach nicht all dass was viele sich von dem Smartphone erwartet haben. Fulltouchfunktionen die Gesten unterstützen (kann Apples iPhone schon lange…) fehlen völlig. Der Preis von 530 Dollar wird als viel zu hoch angesehen. Zudem kam es jetzt auch noch zu größeren Ausfällen im 3G-Netz. Laut Berichten vieler Verbraucher habe das Google-Handy entweder nur schwachen Empfang oder wechsle ständig zwischen EDGE- und UMTS-Netz hin und her.
Ihrem Ärger können die Kunden nicht einmal Luft machen, denn es gibt keinen offiziellen Telefonsupport für das Nexus One. Es ist also nicht verfrüht, wenn man von einem klassischen Fehlstart des neuen Handys redet.
Empfehlungen:
Mit unserer heutigen Technik ist es sogar einfach möglich mit einer 2,4 Ghz Mini Kamera jede Art von Orten kabellos zu überwachen.
Seit kurzem kursieren Gerüchte zu einem neuen Handymodell von Sony Ericsson im Netz: Das Gerät ist seit wenigen Tagen unter dem Codenamen Kanna bekannt. Dabei soll es sich um ein High-End Smartphone mit revolutionärer Ausstattung handeln.
Allem vorweg die Tatsache dass das Mobiltelefon über ein 3,2 Zoll Touchscreen und eine Volltastatur verfügen soll. Somit wäre schnelles, gewohntes Schreiben mittels Tastatur endlich in Verbindung mit einem ausreichend großen Bildschirm möglich. Auch die 8,1 Megapixel Kamera mit Autofokus würden den Vogel abschießen wenn sich dieses Gerücht bewahrheiten würde. Hiermit wären Aufnahmen in HD-Qualität kein Problem mehr. Softwaretechnisch soll das Smartphone mit Symbian-OS inklusive Nokia-Nutzeroberfläche S60 5th. Edition ausgestatte sein.
Es wird erwartet dass das Sony Ericsson Kanna in Barcelona im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) am 15. bis 18. Februar offiziell angekündigt wird.
Es gilt schon fast als sicher dass übermorgen, am 5. Januar 2010 das Nexus One offiziell durch Google im kalifornischen Mountain View vorgestellt werden wird. Das Ganze wird offenbar im Rahmen einer Konferenz zum Android-Betriebssystem stattfinden. Das Gerät soll ohne Simlock etwa 530 US-Dollar kosten und vorerst nur mit dem T-Mobile Netz in den USA funktionieren. Dort wird es dann voraussichtlich mit einem Zweijahresvertrag zum subventionierten Preis von 179,99 US-Dollar angeboten.
Für viel Aufsehen sorgte das YouTube Video welches jetzt zum Nexus One erschienen ist und praktisch alle Funktionen des Gerätes vorab zeigt: