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Archive für ‘Allgemeines’ nach Kategorie

Spam SMS abwehren mit McAfee Mobile Security 2.0

Donnerstag, Februar 2nd, 2012

Wer am Rechner oder Notebook im Internet unterwegs ist, der wird schon seit Jahren auf diese oder jene Antivirensoftware vertrauen. Denn es hat sich inzwischen bis in den letzten Winkel herumgesprochen, dass es ohne ganz einfach zu gefährlich ist. Denn überall lauern Viren und Trojaner. Dadurch, dass die modernen Smartphones jedoch auch schon zu einer Art kleiner Computer geworden sind, besteht nun auch hier eine vielfältige Gefahr. Dem sollte man mit einer modernen Antivirensoftware entgegenwirken.

Wer sich zum Beispiel gegen lästige Spam SMS wirklich schützen möchte, der sollte sich jetzt das Programm McAfee Mobile Security 2.0 zulegen. Damit ist es nicht nur möglich, diverse SMS Filter anzulegen, sondern auch unerwünschte Anrufe können wirksam blockiert werden. Darüber hinaus bietet die Software die üblichen Funktionen, die man von so einem Programm auch erwartet, also Virenabwehr, App-Schutz und noch vieles mehr.

Wer also keine Lust mehr darauf hat, sich ständig durch nervige SMS oder Anrufe belästigen zu lassen und auch sonst immer sicher auf dem Smartphone unterwegs sein möchte, für den ist McAfee Mobile Security 2.0 auf jeden Fall eine gute Sache. Es kostet für Neukunden zwar 29,99 Dollar, aber diese Investition zahlt sich aus. Updates, die man sich später installieren kann, sind zudem kostenlos.

Eine wichtige Funktion

Montag, Januar 30th, 2012

Die Technologie gehört zum Leben eines Menschen wie sein “täglich Brot”. Die Beeinflussung durch die Technologie und die Abhängigkeit von eben dieser haben sich in den letzten Jahren stark gesteigert. Immer wieder wird durch neue Artikel eine ganze neue technische Lebensart zum Standard. So sind auch Handys weiterhin von dieser Entwicklung betroffen. Ist in einem Monat ein Mobiltelefon noch auf dem neusten Stand, gilt es innerhalb des nächsten Jahres schon fast als veraltet. Doch auf seinem Mobiltelefon gilt es, ein paar wichtige Prozesse durchzuführen, um den Überblick zu wahren und sich den Umgang mit dem Handy einfacher zu machen. Während viele Technikbegeisterte hier nur an Apps denken, sollte man zunächst einmal die wichtigeren Dinge eines Handys, wie zum Beispiel die Verwaltung von Kontakten, bedenken. So sollte man sein Adressbuch möglichst immer aktuell halten. Doch warum sollte man so etwas tun? Und wie schaffe ich es, mein Adressbuch stets auf dem neusten Stand zu halten?

Was bringt ein aktuelles Adressbuch und wie halte ich es übersichtlich?

Ein Adressbuch kann man schon als Zentrale eines Mobiltelefons ansehen. Hier verwaltet man seine Kontakte und kann sie verschieden einordnen und gestalten. Man muss manchmal schnell auf einen Kontakt zugreifen können. So sollten favorisierte Kontakte eher im oberen Bereich einer Kontaktliste zu finden sein, besonders wenn das Mobilnetz mal kurzfristig unter einem Dachfensterrollo empfangen werden kann und man dies ausnutzen möchte. Außerdem ist es wichtig, dass Kontakte immer auf dem neusten Stand sind. Das heißt, man sollte die Adresse eines Kontaktes stetig verbessern, wenn diese sich verändert, und vor allem sollte man auf die Handynummern bzw. Telefonnummern seiner Kontakte achten. Ein Anruf bei einer Person, die man gar nicht kennt, ist schließlich jedem peinlich.

Wie bleibt mein Adressbuch stets auf dem neusten Stand?

Einerseits gibt es die übliche, manuelle Variante sein Kontaktbuch selber auf dem neusten Stand zu halten. Doch mittlerweile kann man auch Software Lösungen finden, die einen stetig daran erinnern, nach einer gewissen Zeit, seinen Kontakt zu überprüfen und zu aktualisieren.

Immer mehr SMS werden verschickt

Freitag, Januar 27th, 2012

Interessante Ergebnisse im Hinblick auf die Nutzung von SMS hat der International Communications Market Report 2011 der englischen Regulierungsbehörde Ofcom zu Tage geführt. So wird die Nutzung von SMS immer beliebter. Die Anzahl der versendeten SMS erhöht sich von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig brechen die Umsätze der Telefongesellschaften in diesem Bereich mehr und mehr ein.

Wie kann das zusammenpassen, wird man sich sicherlich zunächst einmal fragen. Alleine in Deutschland ist der Anstieg der versendeten SMS pro Jahr geradezu sensationell. Wurden im Jahre 2000 noch 11,4 Milliarden SMS versendet, waren es 2007 schon 23,1 Milliarden. Seitdem hat sich die Zahl innerhalb von nur vier Jahren auf 46 Milliarden 2011 noch einmal fast verdoppelt. Da sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die Mobilfunkprovider daran kräftig mitverdienen. Dies ist jedoch nicht der Fall, zumindest nicht, was den anteiligen Umsatz angeht.

Auch dies belegen die Zahlen der Untersuchung. Während die Anzahl der versendeten SMS weiter steigt, verdienen die Unternehmen immer weniger an den einst so lukrativen Kurzmitteilungen. Der Grund dafür sind natürlich vor allem die SMS Flatrates, die inzwischen ein großer Teil der Mobilfunkkunden nutzt. Dadurch werden die Kosten für den einzelnen Nutzer kalkulierbarer. Die Provider sind über diese Entwicklung naturgemäß deutlich weniger erfreut.

Online Banking mit dem Smartphone riskant

Donnerstag, Januar 19th, 2012

Im Grunde genommen wissen es die meisten ja bereits, aber dennoch vergisst man die Tatsache im Alltag doch gerne mal wieder: Ein Smartphone ist nicht gerade ein Musterbeispiel für Sicherheit. Das gilt generell für alle Tätigkeiten, die mit dem Gerät durchgeführt werden und natürlich vor allem für das Versenden und auch den Empfang von SMS. Das kann zu großen Risiken insbesondere beim modernen Online Banking führen.

Inzwischen ist es nämlich bei den meisten Banken übliche Praxis, dass die TAN-Nummer für Online-Überweisungen per SMS an eine vorher entsprechend angegebene Mobilfunknummer geschickt wird. Das soll an sich die Sicherheit beim Online Banking erhöhen, da die vormals verbreiteten TAN-Listen nicht mehr nötig sind und sich so keine Gefahr mehr dadurch ergeben kann, wenn diese einmal in falsche Hände gelangen sollten.

Doch durch das Versenden der TANs per SMS ergeben sich eben leider neue Risiken. Daher sollte man auf gar keinen Fall die Überweisungen über das gleiche Smartphone vornehmen, mit dem die TAN-Nummern empfangen werden. Damit öffnet man Verbrechern nämlich Tür und Tor, die sich die Informationen sehr leicht abgreifen und dann für ihre Zwecke missbräuchlich verwenden können. Ist auf diese Art und Weise ein Schaden entstanden, muss der Nutzer selbst voll und ganz dafür aufkommen.

SMS am Steuer: Fahrschüler verursacht Unfall

Dienstag, Januar 10th, 2012

SMS lesen oder gar schreiben gehört sicherlich zu den Dingen, die man am Steuer eines Fahrzeuges auf gar keinen Fall tun sollte. Dennoch haben sich vermutlich die meisten doch schon einmal dabei ertappen müssen. In den meisten Fällen geht es ja auch gut, aber es kann eben im schlimmsten Fall auch durchaus verheerende Konsequenzen mit sich bringen, wie jetzt erneut ein aktueller Fall aus Österreich unter Beweis stellt.

In Mining im Bezirk Braunau verursachte ein 19-Jähriger Fahrschüler nämlich einen schweren Verkehrsunfall. Schuld war eine SMS, die auf seinem Handy einging und durch die der junge Mann während der Fahrt schließlich so folgenschwer abgelenkt wurde. Auf dem Beifahrersitz befand sich zum Unfallzeitpunkt seine erst 17-Jährige Freundin. Während bei dem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug dessen drei Insassen allesamt ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten und an beiden Autos Totalschaden entstand, kamen der Unfallverursacher und seine Freundin immerhin mit dem Schrecken davon.

Jedoch sollten sich alle von uns durch solche Vorfälle einmal mehr an die eigene Nase fassen und im Zweifelsfall rechts ran fahren, wenn eine SMS reinkommt. Schließlich ist wesentlich schneller etwas passiert, als wir es gerne zugeben wollen, und dann kann es eben unter Umständen nicht nur teuer werden, sondern auch um Menschenleben gehen.

Apothekennotdienst per SMS finden

Samstag, Dezember 24th, 2011

Insbesondere am Wochenende und an Feiertagen ist es nicht gerade das Schönste, was man sich vorstellen kann, dass man Medikamente oder bestimmte Arzneimittel benötigt. Aber es kann einen im Endeffekt eben schneller treffen, als man denkt. Doch dann steht man meist vor verschlossenen Türen, wenn man nicht weiß, zu welcher Apotheke in der näheren Umgebung man fahren muss, die zum entsprechenden Zeitpunkt Notdienst hat.

Damit es zu genau so einer Situation eben nicht kommt, macht die Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände darauf aufmerksam, dass es inzwischen eine bundesweit einheitliche Notdienstnummer gibt, die man entweder anrufen oder aber auch per SMS kontaktieren kann. Wer eine SMS mit dem Stichwort „apo“ an die Nummer 22 8 33 schickt und hinterher noch eine zweite Kurzmitteilung mit der Postleitzahl des aktuellen Standortes, der erhält die entsprechenden Informationen kurze Zeit später auf das Display seines Handys oder Smartphones. Alternativ zum zweiten Schritt kann man auch seine Zustimmung zur Lokalisierung geben. Es ist mit maximal 69 Cent Kosten pro SMS zu rechnen.

Wer ein modernes Android Smarthphone oder auch ein iPhone besitzt, der kann sich sogar eine eigens designte Apothekenapp auf das Gerät herunterladen. Auf diese Art und Weise hat man zukünftig alles stets im Blick. Selbstverständlich kann man sich auch online informieren.

Per SMS wird mehr gelogen

Samstag, Dezember 24th, 2011

Eine erschreckende, aber doch durchaus nachvollziehbare Tatsache hat jetzt eine neue Studie zu Tage geführt, an der 140 Studenten teilgenommen haben. Per SMS wird deutlich mehr gelogen als von Angesicht zu Angesicht. Auch gegenüber Telefongesprächen wird beim Schreiben von den praktischen Kurzmitteilungen, die wir heute fast alle wie selbstverständlich nutzen, wesentlich häufiger die Unwahrheit erzählt.

Aufgebaut war die Studie so, dass die Studenten in Paare aufgeteilt wurden. Anschließend musste der eine Part dem anderen im Rahmen eines Rollenspiels als Börsenmakler schlechte Aktien zu verkaufen, die innerhalb von einer Woche die Hälfte an Wert verlieren würden. Im Endeffekt ging es also darum sein Gegenüber ziemlich dreist zu belügen, damit dieser die Aktien trotzdem kaufte. Wie sich hinterher herausstellte, fiel das Lügen den „Börsenmaklern“ via SMS wesentlich leichter als im persönlichen Gespräch oder auch per Telefon.

Um sich dieses Phänomen zu erklären, muss man jedoch im Grunde genommen weder studiert noch an einer solchen Studie teilgenommen haben. Irgendwo liegt es schließlich auf der Hand, dass es einem Menschen wesentlich leichter fällt in schriftlicher Form zu flunkern. Schließlich kann das Gegenüber hier weder die Nervosität noch das schleichende schlechte Gewissen erkennen, was sich auch in Form von Gestik und Mimik bemerkbar machen kann.

Per SMS zum Feierwehreinsatz

Mittwoch, Dezember 7th, 2011

Mit dem Vorurteil, dass die Uhren auf dem Land grundsätzlich ein wenig langsamer ticken als in der großen Stadt, räumt jetzt die kleine Gemeinde Gädheim in der Nähe von Würzburg auf. Hier geht man nämlich mit den Trends der Zeit und so wurde nun beschlossen, dass die Feuerwehrleute der Gemeinde in Zukunft nicht mehr nur über die traditionellen Sirenen, sondern auch per SMS zum Einsatz gerufen werden.

Es hatte sich nämlich das Problem ergeben, dass nicht alle Feuerwehrleute an ihrem Arbeitsplatz die Sirenen hören können. Bei einem dringenden Einsatz ist das natürlich keine optimale Ausgangsposition. Daher hat man sich überlegt, dass man doch ganz einfach mal auf die neue Technik setzen könnte. Ein eigenes Mobiltelefon, mit dem er SMS empfangen kann, hat in der heutigen Zeit schließlich so gut wie jeder in der Tasche.

Die SMS an die Feuerwehrleute werden selbstverständlich nicht per Hand getippt und verschickt. Das wäre viel zu aufwändig und würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Stattdessen wird ein entsprechendes Auslösegerät verwendet, das in einer Nachbargemeinde bereits zur Verfügung steht und angemietet werden kann. So werden die Feuerwehrleute von Gädheim in Zukunft dank der SMS stets pünktlich zum Einsatz erscheinen. So lässt sich die Technik sinnvoll nutzen.

Streit zwischen Samsung und Apple spitzt sich weiter zu

Samstag, September 24th, 2011

Die Unternehmen Apple und Samsung liegen sich schon seit längerer Zeit wegen verschiedener rechtlicher Streitigkeiten in den Haaren. Im Prinzip wirft das eine Unternehmen dabei dem anderen vor, gegen verschiedenste Patente aus dem Mobilfunkbereich zu verstoßen.

Die letzte Runde ging dabei an Apple: Jüngst hatte man vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf einen juristischen Erfolg gegen Samsung erzielt und erwirkt, dass der koreanische Elektronikreise seinen Tablet-Computer Galaxy Tab in Deutschland nicht weiter verkaufen darf. Ähnliche Gerichtsverhandlungen laufen in zehn weiteren Staaten.

Paradox ist das Ganze jedoch, wenn man sich vor Augen führt, dass Samsung auch gleichzeitig ein wichtiger Zulieferer für Apple ist. Samsungs Marketing-Chefin teilte daher erst kürzlich mit, dass man sich deshalb zurück genommen hätte. Zukünftig wird man jedoch auf Apple “keine Rücksicht” mehr nehmen und entsprechend auf die Klagen reagieren.

Abhoermikrofone und deren Technik

Dienstag, September 20th, 2011

Minispione oder Wanzen werden sie auch genannt. Bei einem Abhörmikrofon handelt es sich um kleine Aufnahmegeräte, die Detektive meistens im Dienst zum Beispiel bei der Durchführung einer heimlichen Audioüberwachung nutzen. Auch für andere Zwecke werden Abhörwanzen verwendet, und zwar in der Tierwelt. In vielen Dokumentarfilmen fragt man sich oft, wie es  sein kann, dass ohne die Anwesenheit von Menschen mit Kameras und Mikrofonen Tiere beobachtet werden können. Es ist sehr leicht zu verstehen. Um Tiere abzuhören, stellt man Abhörmikrofone in ihre Nähe. So werden Tiere heimlich, ohne dass sie von Menschen gestört werden, beobachtet und aufgenommen. Die Übertragungsreichweite darf dabei die maximale Entfernung (2000 Meter) nicht überschreiten.

In der heutigen Zeit sind es nicht nur Ermittler und Forscher, die Besitzer von Spionageräten sind. Auch für den eigenen Zweck benutzt man in der heutigen Zeit Abhörmikrofone,  zum Beispiel um den Partner zu überprüfen, ob er mit anderen fremdgeht. Es könnte sein das der Ehemann- oder Frau eine zweite Affäre hat. Dies wurde jedoch vom Staat verboten, dass im öffentlichen Bereich gesprochene Worte aufgenommen werden dürfen. Wer nicht darauf achtet, bekommt eine Geldstrafe, sogar zu einer Haftstrafe könnte dieses führen. Doch der Besitz solcher Geräte ist nicht verboten.

Die Anschaffung eines Abhörmikrofons ist überhaupt nicht teuer. Für 140 Euro kann man sich ein ordentliches Gerät kaufen. Sofern man sich zu dem Kauf einer solchen Wanze entschlossen hat, begibt man sich auf die Internetseite von einem Spion Shop und kann in wenigen Minuten bestellen.

Für den iPhone gibt es bereits auch ein Mikrofon.  Das kleine Ding muss nur in die Kopföhrerbuchse des iPhones angesteckt werden, um aufnehmen zu können.  Aus dem Handy kann so ein unauffälliges Abhörgerät mit einem eingebauten Mikrofon gemacht werden.  Eine Aufnahmesoftware gibt es bei App-Store, einfach herunterladen und installieren. Allerdings ist die Abhörfunktion beim iPhone noch nicht so gut wie bei einer echten Wanze.

Wer in seiner Freizeit gerne ermittelt, kann im Internet die Seite eines Detektivs Shops besuchen.  Hier findet man alles, was ein Detektiv alles braucht. Es ist außerdem zu wissen, dass ein Abhörmikrofon allein noch nicht, für eine zufriedenstellende Audioüberwachung ausreicht. Die kompletten Abhöranlagen sollten schon gekauft werden.

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