Mobiles Internet: Tarife im Ueberblick
Dienstag, Juli 12th, 2011Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch: Sie werden immer leistungsstärker und ermöglichen aufgrund zahlreicher Funktionen nicht nur eine einwandfreie Kommunikation, sondern darüber hinaus auch eine zuverlässige Organisation und Planung. Wer hier allerdings aus dem Vollen schöpfen will, kommt um die Verwendung des mobilen Internets nicht herum – nur so können E-Mails abgerufen oder Terminplaner synchronisiert werden.
Auch für PC-Anwender stellt das mobile Internet oftmals eine gute Alternative zu herkömmlichen Anschlüssen dar, ist es doch – Surfstick sei Dank – jederzeit und überall verfügbar und damit sogar auf Reisen nutzbar. Grundsätzlich lohnt sich die Anschaffung des mobilen Internets für all diejenigen, die Wert auf eine gewisse Mobilität legen. Vorbei sind die Zeiten, in denen das mobile Internet aufgrund seiner Geschwindigkeit unattraktiv anmutete: Insbesondere die Einführung neuer Standards garantiert immer höhere Geschwindigkeiten bei Übertragung von Daten, welche durch die Entwicklung immer besserer mobiler Endgeräte tatkräftig unterstützt wird.
Die Kosten für das mobile Internet fallen – bedingt durch die mittlerweile große Konkurrenz der Anbieter – erstaunlich moderat aus und variieren von Tarif zu Tarif. Die Tarife lassen sich im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilen: Pakete und Flatrates. Während Sie bei den Paketen einen von der Größe des enthaltenen Volumens abhängigen Preis bezahlen und darüber hinausgehender Datenverkehr zusätzlich berechnet wird, fällt im Rahmen einer Flatrate lediglich ein im Vorfeld festgelegter Betrag pro Monat an. Das schnelle Internet jedoch beschränkt sich zumeist auf ein gewisses Volumen; wird dieses überschritten, erfolgt eine Drosselung der Geschwindigkeit. Vor diesem Hintergrund lohnt ein Blick ins Kleingedruckte.
Wer das Internet nur gelegentlich verwendet und keine regelmäßig anfallenden Grundgebühren zahlen möchte, kann darüber hinaus auf spezielle Tagesflatrates zurückgreifen. Diese kosten verhältnismäßig wenig und ermöglichen das unbegrenzte Surfen über 24 Stunden. Gelegentlich ist hier sogar ein sogenannter Kostenschutz inbegriffen: Überschreiten die Kosten eine bestimmte Grenze, so wird sämtlicher darüber hinausgehender Datenverkehr nicht weiter berechnet.
