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Nicht fernseh-, sondern sms-abhängig?

Die Möglichkeit, sms zu versenden, gibt es mittlerweile bereits seit zwei Jahrzehnten. In England kam dieses Phänomen der Neuzeit zum allerersten Mal auf und hat sich nach und nach in unseren Alltag integriert. Was würde geschehen, wenn die Short Messages nicht mehr genutzt werden könnten?

Anfangs wurde der sms-Service kostenlos von den Telefongesellschaften angeboten, da man nicht glaubte, dass er so gern genutzt würde. Schon bald erkannten die Anbieter, welchen Gewinn sie erzielen können, wenn SMS-Pakete oder gar einzelne SMS zu speziellen Tarifen abrechneten. Allein in der Bundesrepublik werden jährlich im Durchschnitt rund 29 Milliarden sms an Freunde, bekannte und Verwandte versendet, und die Freude über SMS-Paktete oder Free-SMS ist grenzenlos.

Derzeit bieten Handyhersteller und Handyvertriebe für spezielle Handys, Smartphones und iPads kostenlose Free-SMS-Pakete mit dem Kauf der entsprechenden Telefone an. Obwohl das Internet bei Handyverträgen mitunter kostenlos zur Verfügung steht und Blogs wie Facebook und Twitter somit kostenlos als Kommunikationsmittel genutzt werden können, sinkt in keinem Maße die Beliebtheit, sms zu versenden. Die Marktlücke, gebührenfreie sms-Pakete zu etablieren, wurde nun endlich entdeckt und umgesetzt.

Es gibt sie: Sms Junkies. Und können sich freuen, denn sie haben es heutzutage leicht, ihre Bedürfnisse zu befriedigen und der Abhängigkeit nachzukommen, ohne dass die Geldbörse allzu sehr darunter leidet. Gratis-Aktionen sorgen neben FreeSMS-Paketen für uneingeschränkten und, was sehr wichtig ist, kostenlosen Kurznachrichtenversand. Und das von jedem Mobiltelefon aus. Und wie ein Handy Preisvergleich bei preis.de erkennen lässt, gibt es davon etliche, und auch preiswerte. Nach dem Kauf eines Handys sollte dennoch darauf geachtet werden, dass das Volumen der am Tag kostenlos zu verschickenden sms eingehalten wird, denn einige Anbieter beschränken das Freikontingent auf eine explizite Stückzahl. Der FreeSMS-Nutzer ist somit angehalten, ständig zu prüfen, wie viele kostenfreie sms er noch verschicken darf, bevor es an die Geldbörse geht. Hierfür ist ebenfalls der bequeme und schnelle Online-Preisvergleich nutzbar, wo Interessenten Informationen zur allen vertraglichen Details der Anbieter erhalten. So kann man sicher sein, dass keine unnötigen Kosten entstehen und dadurch die richtige Wahl zu treffen.

Im globalisierten Zeitalter ist es gang und gäbe, sms über die Grenzen hinaus ins Ausland zu versenden – von sms-Junkies natürlich ebenfalls mit Belieben vorgenommen. Anbieter werben daher oft damit, dass ihre FreeSMS-Pakete auch für das Ausland gelten, um dem Fortschritt standzuhalten. Ohne Abo oder sonstige Verbindlichkeiten können die Kurznachrichten dadurch weltweit verschickt werden, ohne dass Kunden sich fragen müssen, wie viele Euros sie ausgegeben haben. Zum Service gehört unter anderem eine Liste mit Angaben über die jeweiligen Ländervorwahlen. Doch Vorsicht: Sollte kein Roaming zwischen Deutschland und dem Reiseland bestehen, so kann man von dort aus keine kostenlosen sms versenden.

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