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Archiv nach Tags ‘Prepaid’

Prepaid Anbieter im Nu miteinander vergleichen

Donnerstag, Dezember 1st, 2011

Immer noch stellen sich viele Handynutzer die Frage aller Fragen: Soll ich mich nun für einen Handyvertrag oder doch lieber für ein Prepaid Angebot entscheiden? Die Antwort darauf ist gar nicht immer so einfach zu geben, denn es kommt schließlich stets auf das individuelle Nutzungsverhalten des Mobiltelefons an. Fakt ist, dass es in der heutigen Zeit viele sehr attraktive Prepaid Angebote gibt, die gerade für Wenigtelefonierer durchaus ihren Reiz haben. Das Problem ist nur, dass man in der Flut der Provider und Tarife als Laie kaum noch im Stande ist durchzublicken, ohne sich erst mal mühsam durch alles durchzuwühlen. Doch dazu fehlt den meisten dann schlichtweg die nötige Zeit.

Was also tun, wenn man aber dennoch gerne sparen möchte? Zum Glück gibt es ja in der heutigen Zeit das Internet. Hier wird einem so einiges an Sucharbeit abgenommen, denn wer sich auf die richtigen Seiten klickt, der kann sich zum Beispiel eine transparente Übersicht der Prepaid Anbieter anzeigen lassen, die aktuell auf dem Markt vertreten sind. Hier kann man direkt alles Wichtige erkennen. Welches Handynetz nutzt der Provider? Gibt es ein Startguthaben? Und natürlich auch das Entscheidende: Wie sehen die Verbindungspreise aus? Generell sollte man sich natürlich auch noch mal das Kleingedruckte aufmerksam durchlesen, bevor man sich für diesen oder jenen Anbieter endgültig entscheidet. Aber das versteht sich eigentlich von selbst.

Prepaid Handys im Internet kaufen

Freitag, August 19th, 2011

Günstig telefonieren und dabei ein cooles Handy haben. Lange Zeit ging dies nur mit Vertragshandys. Doch schon seit geraumer Zeit bieten die Handyhersteller auch attraktive Prepaid Handy an. Vorbei sind die Zeiten, als man mit einem Prepaid Handy nur telefonieren und SMS schreiben kann.

Heutige Handys mit Prepaid-Tarif stehen den Vertragshandys in nichts nach und bieten die gleichen Funktionen (WLAN, UMTS, GPS). Der größte Unterschied ist dabei lediglich, dass man für das Handy direkt bezahlt und anschließend mit dem Sparen beginnen kann. Anders als bei einem Vertragshandy wird das Handy nämlich nicht über die Grundgebühr finanziert, sondern nur geringfügig vom Netzbetreiber subventioniert. Aufgrund dieser Subventionierng gibt es auch die Netzsperre, welche verhindert, dass man in den ersten zwei Jahren in ein anderes Netz wechselt.

Bei der Auswahl des richtigen Prepaid Handy sollte man sich natürlich immer fragen, welche Funktionen man sich wünscht, aber eigentlich gar nicht braucht. Häufig kaufen besonders Jugendliche Handys mit einem Übermaß an Funktionen, welche aber nie eingesetzt werden. Wer lediglich Wert auf viel Speicherplatz legt, kann sich ein Handy mit microSD-Slot kaufen und kann den Speicher dadurch nahezu unbegrenzt erweitern. Heute Handys akzeptieren in der Regel alle microSD-Karten bis 8 GigaByte.

Sobald man sich für ein Prepaid Handy entschieden hat, beginnt übrigens die große Suche nach dem richtigen Tarif. Denn bei Prepaid-Tarifen ist man längst nicht so Flexibel, wie man es bei einem Vertragshandy gewohnt ist. Oftmals gibt es das gewünschte Handy nur von einem bestimmten Anbieter oder nur zu einem teuren Tarif. Ein Vergleich hilft hier beim Sparen, denn wenn der Tarif sehr teuer ist, kann es günstiger sein, ein freies Gerät ohne Netzsperre zu kaufen und dort den billigsten Tarif einzulegen.

Der Prepaid Vergleich im Internet

Donnerstag, August 18th, 2011

Täglich sind tausende genervte Vertragsbesitzer auf der Suche nach einem neuen Handytarif. Und immer öfter stoßen die Kunden dabei auf die günstigen Prepaid-Tarife, bei denen man durchschnittlich bis zu 40 Prozent der monatlichen Telefonkosten einspart.

Was allerdings nur wenige wissen, ist, dass man mit einem guten Prepaid Vergleich noch einmal die monatlichen Kosten deutlich senken kann. Besonders, wenn die Freunde alle das gleiche Netz haben, kann man viel Geld sparen, da netzinterne Gespräche oftmals weniger als 5 Cent je Minute kosten.

Doch auch ohne im gleichen Netz zu sein, kann man mit einem Prepaid Vergleich viel Geld sparen, wenn man bedenkt, dass die Kosten für eine Gesprächsminute zwischen 7 und 29 Cent je Minute liegen. Wer noch einen Prepaid-Tarif hat, welcher älter als 2-3 Jahre ist, sollte auf jeden Fall einen Prepaid Vergleich durchführen, denn dadurch findet man schnell einen billigeren Tarif, welcher gut zu einem passt und in das eigene Gesprächsmuster fällt.

Gesprächsmuster bedeutet beim Thema Prepaid-Telefonieren übrigens, dass man das eigene Telefonverhalten analysiert. Wann ruft man in welches Netz an. Gleiches gilt natürlich auch für SMS und Daten (Internet). Durch eine solche Analyse findet man schnell heraus, welcher Vertrag wirklich zu einem passt.

Und noch ein Spartipp: Vorsicht ist bei der Rufnummernmitnahme geboten. Zwar verlangen die neuen Anbieter bei der Rufnummernmitnahme keine Gebühren und bieten teilweise hohe Wechselprämien, doch gilt das kostenlose Gesprächsguthaben in der Regel nur 30 Tage (laufender Monat) und die Gebühren vom alten Anbieter von i.d.R 25 Euro werden nicht übernommen. Dadurch ist eine Rund-SMS meist deutlich günstiger. Mobiles Internet kann man übrigens auch im Internet vergleichen.

Prepaid – Die Alternative zum Handyvertrag

Donnerstag, August 18th, 2011

Zahlreiche Menschen erkennen inzwischen, dass ein Handyvertrag nicht immer die billigste Lösung ist und sich oftmals Prepaid mehr lohnt. Zwar erhält man kein kostenloses (subventioniertes) Handy und muss daher den vollen Betrag bezahlen, doch wer nicht alle zwei Jahre ein neues Handy benötigt, kann dadurch viel Geld sparen.

Generell haben Experten herausgefunden, dass es meist billiger ist, ein Handy auf Barzahlung zu kaufen und anschließend einen günstigen Prepaid Tarif zu suchen. Bei einem Wechsel von Vertrag auf Prepaid kann man seit geraumer Zeit sogar die Handynummer behalten. Vielfach erheben sich die Netzbetreiber für diesen Service allerdings eine Gebühr von durchschnittlich 25 Euro, da Prepaid-Kunden weniger Geld bringen, als Vertragskunden.

Allerdings gewähren viele Prepaid-Discounter bei einem Wechsel gleichzeitig Rabatte von bis zu 60 Euro in Form einer Gutschrift welche in der Regel auf 3-5 Monate aufgeteilt wird. Dadurch heben sich die hohen Gebühren für den Wechsel auf Prepaid schnell wieder auf und nicht selten können wenig- und mäßige Telefonierer den Monat über kostenlos telefonieren, da sie das Guthaben gar nicht verbrauchen. Allerdings ist eine Übertragung des kostenlosen Guthabens bei Prepaid nicht in den Folgemonat möglich.

Umgekehrt ist natürlich auch ein Wechsel von Prepaid auf Vertrag möglich. Hierbei fallen meistens keine Kosten für den Wechsel an. Ist einem die Nummer nicht so wichtig, dann kann man einfach einen neuen Vertrag abschließen und erhält eine neue Rufnummer. Zwar wird auch für einen Handyvertrag mit Rufnummernportierung ein Neuvertrag abgeschlossen, doch entfällt bei Prepaid so die Mitnahme der Rufnummer.

Prepaids – Vergleich von Handys & Kreditkarten

Montag, April 4th, 2011

Prepaid-Produkte sind wie geschaffen für sicherheitsbewusste Menschen, die sich bei einem eventuellen Diebstahl ihrer Brieftasche oder Handtasche nicht gezwungen sehen wollen, Stunden damit zu verbringen, ihre Karten sperren zu lassen. Und Menschen mit negativem Schufaeintrag wird es durch Prepaid-Produkte ermöglicht, überhaupt weiterhin am zivilisierten Leben teilzuhaben – denn: Wer kommt denn heutzutage noch ohne Handy oder Kreditkarte aus?

Sowohl Prepaid Kreditkarten als auch Prepaid Handys funktionieren auf Guthabenbasis, das heißt, es kann jeweils nur das verbraucht werden, was man vorher eingezahlt hat. Dafür kommen sie ohne jegliche Bonitätsprüfung, wie zum Beispiel eine Schufa-Anfrage, sowie ohne Einkommens- oder Gehaltsnachweise aus. Abgesehen von ihrer Guthabenfunktion sind die Prepaids in der Regel genau so nutzbar wie normale Handys und Kreditkarten.

Ein nicht zu vernachlässigender Vorteil der Guthabenfunktion ist die absolute Kostenkontrolle, sodass die Prepaids sich besonders für die eigenen Kinder eignen. Je nach Kreditinstitut werden Prepaid-Kreditkarten schon an Kinder ab 7 Jahren vergeben – meist jedoch erst an Jugendliche ab 14 Jahren. Natürlich ist hier die Zustimmung der Eltern erforderlich. Unterschiede gibt es jedoch in Hinsicht auf die technischen beziehungsweise wirtschaftlichen Voraussetzungen, da es sich beim Prepaid Handy nicht nur um das Handy an sich handelt, sondern auch um die Handykarte und den dazugehörigen Handytarif, und da die Prepaid Kreditkarte wertlos wäre, würde sie nicht, zumindest in einem gewissen Ausmaß, als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Eine wertvolle Übersicht über die vielen Prepaid Kreditkarten findet sich auf www.kreditkartenvergleich.org. Die Übersicht sollte die Entscheidung für die neue Prepaid Kreditkarte erleichtern.

Prepaid-Kreditkarten sind von einer normalen Kreditkarte rein äußerlich meistens nur dadurch zu unterscheiden, dass die Kartennummern bei ihnen nicht hoch geprägt sind. Die Folge ist, dass man damit nicht bei Händlern bezahlen kann, die technisch noch nicht in der Lage sind, eine elektronische Direktabfrage vorzunehmen. Billig sind die Karten bislang leider noch nicht. Die Jahresgebühr kann je nach Anbieter bis zu 70 Euro im Jahr betragen. Hinzu kommen die Gebühren für das Abheben per Karte. Hinsichtlich der Karten bei Prepaid-Handys bieten einige Provider ihren Neukunden inzwischen ein Startguthaben, das deutlich über dem Kaufpreis der Karte liegt. Rein rechnerisch bekommt der Kunde damit Karte und zusätzliches Guthaben geschenkt.

Fuer welche Produkte gibt es entsprechende Prepaid Varianten?

Mittwoch, Februar 16th, 2011

Prepaid Produkte werden in der heutigen Zeit immer beliebter, denn man behält als Nutzer die volle Kostenkontrolle und muss sich später keine Sorgen um hohe Rechnungen machen. Dabei stellt sich natürlich die Frage, von welchen Produkten es alles Prepaid Varianten gibt, denn es beschränkt sich beispielsweise nicht nur auf den Handybereich, auch wenn dies ganz klar das bekannteste Beispiel darstellt. Nachfolgend sollen einige interessante Prepaid Varianten von bekannten Produkten vorgestellt werden, damit sich der interessierte Leser ein Bild von den Möglichkeiten in diesem Bereich machen kann.

Das Prepaid Handy ist der Klassiker unter den Prepaid Produkten

Die bekannteste Prepaid Variante eines Produktes kommt ganz klar aus dem Handybereich, denn hier war eine solche Option schon ziemlich früh möglich, um sich einen Überblick über die eigenen Ausgaben verschaffen zu können. Gerade beim Telefonieren vergisst man schnell einmal die Zeit, was bei der Rechnungsausstellung eines Handyvertrags dann häufig zu Schock-Erlebnissen führen kann. Mit einem Prepaid Handy ist dies nicht möglich, denn dieses unterbricht ein Gespräch einfach, wenn das Guthaben auf der Karte komplett vertelefoniert wurde. In der heutigen Zeit haben vor allem Discount-Anbieter sehr attraktive Prepaid Tarife im Angebot, so dass sich hierbei wirklich Geld einsparen lässt.

Auch eine Prepaid Kreditkarte wird heute häufig eingesetzt

Ein weiterer recht großer Bereich, in dem auch Prepaid Produkte eingesetzt werden, stellt der Kreditkartenmarkt dar. Eine Prepaid Kreditkarte weist natürlich auch den Vorteil der Kostenkontrolle auf, da der Nutzer wie im Handybereich zunächst ein bestimmtes Guthaben auf sein Kartenkonto einzahlen muss und dieses durch bargeldlose Zahlungen oder Barabhebungen aufbrauchen kann. Die einzelnen Kartenmodelle in diesem Bereich unterscheiden sich teilweise recht deutlich, so dass ein entsprechender Vergleich sehr sinnvoll sein kann. Eine Übersicht sämtlicher Prepaid Kreditkarten finden Sie hier, was die Entscheidung für ein passendes Kartenmodell entsprechend einfach gestalten dürfte.

Das Prepaid Internet konnte sich nicht wirklich durchsetzen

Auch im Bereich der Internetverbindungen gab und gibt es entsprechende Prepaid Angebote, bei denen man im Vorfeld eine bestimmte Anzahl von Stunden bucht und diese dann durch Surfen im Netz verbrauchen kann. Diese Angebote konnten sich jedoch langfristig nicht wirklich durchsetzen, was auch an den vielen günstigen Flatrates liegt, die heute zur Verfügung gestellt werden. Wer für 20-30 Euro monatlich unbegrenzt im Netz surfen kann, profitiert von einer Prepaid-Lösung kaum noch, so dass heute nur noch sehr wenige Anbieter in diesem Bereich tätig sind und sich dabei hauptsächlich auf UMTS-Tarife spezialisieren.

Prepaidtarife sollte man sich genau anschauen

Freitag, Oktober 8th, 2010

Verbraucher die auf günstige Prepaidtarife setzen können haben es gut: Sie profitieren im Durchschnitt von weitaus geringen Handyvertrags-Kosten also Mobilfunkteilnehmer die auf einen konventionellen Handyvertrag gesetzt haben.

Die teureren Handytarife sind jedoch vor allem deshalb noch häufig im Umlauf, weil man hier in vielen Fällen attraktive Prämien mit zum Handyvertrag erhält. So gibt es zum Beispiel oftmals einen Flachbildfernseher, eine Motorroller oder auch eine Spiele Konsole für “0 Euro”. Dies ist tatsächlich der Fall, doch sollte man dabei nicht übersehen, dass man sich sehr langfristig an einen Mobilfunk Vertrag bindet. Meistens beträgt die Vertragsdauer satte 24 Monate bei solchen Paketen.

Rein finanziell gesehen ist es daher oftmals besser einfach das entsprechende Produkt der Begierde zum Vollpreis zu kaufen und dann auf einen günstigen Prepaidvertrag zu setzen. Schaut man sich zum Beispiel mal einen Handy-Flatrate Vergleich genauer an, so wird man dort schnell feststellen, dass es wirklich sehr interessante Tarife gibt. Auch auf unserer Seite lässt sich ein Prepaid Vergleich problemlos anstellen.

Mit einem Prepaid Vergleich viel Geld sparen

Montag, Januar 25th, 2010

Der Bereich Mobilfunk ist für nicht wenige Konsumenten ein erheblicher Kostenfaktor. Oft wird hierbei jedoch deutlich zu viel Geld ausgegeben. Die Gründe dafür sind vor allem viel zu teuere Handyverträge, denn all zu oft lassen sich die Verbraucher durch scheinbar günstige Angebote locken.

So werden zusammen mit den klassischen Handyverträgen oftmals stark vergünstigte / subventionierte Handymodelle der High-End Klasse angeboten, nicht selten sogar “für 0 Euro”. Dass da irgendetwas nicht ganz stimmen kann müsste eigentlich jedem klar sein, doch beim Angesicht ihrer Wunschhandys werden viele Käufer einfach schwach oder ignorieren bewusst die sehr langfristigen Kosten eines solchen Vertrages – denn vergleicht man was man für einen solchen Vertrag auf lange Sicht auf den Tisch legt, so wird sehr schnell klar dass es fast immer teurer ist als die andere Alternative.

Welche “andere Alternative”? Die Rede ist vom Kauf des Mobiltelefons zum Vollpreis + den Erwerb eines günstigen Prepaidvertrages. Zwar muss man so zunächst etwas Geld auf den Tisch legen, doch vergleicht man die Kosten über einen Zeitraum von 24 Monaten (übliche Vertragslaufzeit von Verträgen subventionierter Handys), so wird schnell klar dass sich auf diesem Wege so einiges sparen lässt.

Deswegen suchen Sparfüchse immer nach einem günstigen Prepaidvertrag und kaufen ihr Handy direkt. Um den günstigsten Tarif zu ermitteln führen Sie einen Prepaid Vergleich im Internet durch. Mit einem solchen Prepaid Vergleich lässt sich spielend einfach ermitteln welcher Anbieter momentan die Nase vorn hat, bei den Dienstleistungen die man mit seinem Mobiltelefon in Anspruch nehmen möchte. Diese Vergleiche verfügen über umfangreiche Daten fast aller nur erdenklichen Prepaidanbieter.

Immer mehr Verbraucher nutzen Prepaid Vergleiche

Freitag, Dezember 18th, 2009

Anbieter von Prepaidkarten haben es heutzutage nicht mehr leicht. Zwar werden die Tarife einerseits immer beliebter, doch gibt es andererseits auch immer mehr Provider sowie einen verstärkten Konkurrenzdruck. Somit sinken die Gewinnaussichten und die Tarife rutschen in den Keller. Den Verbraucher kann das Ganze allerdings freuen.

Er nutzt immer häufiger Prepaid Vergleiche und kann so einen Tarif genau gegen andere Optionen abgleichen. So ist es ein Kinderspiel das günstigste Angebot zu ermitteln und mit einer niedrigeren Handyrechnung über den Monat zu kommen. Doch der oberflächliche Preis ist bei so etwas noch lange nicht alles; man hat noch einiges mehr zu beachten um den wirklich optimalen Tarif zu ermitteln.

Da wäre zum Beispiel das Netz welches der Provider verwendet: Die Netze von Vodafone / D2 oder T-Mobile sind dafür bekannt relativ stabil und überall verfügbar zu sein, wohingegen es mit o2 und E-Plus öfter mal Schwierigkeiten geben soll. Gerade in weniger dicht besiedelten Gebieten bekommt hier derjenige der UMTS in Anspruch nehmen möchte oftmals Probleme. Oft sind es aber auch versteckte Kosten über die Verbraucher im Nachhinein klagen. Nicht selten zahlt man nämlich einfach mehr als zunächst oberflächlich erkennbar ist, denn ein Handyvertrag ist oft viele Seiten lang und scheint streckenweise nur aus Nebensächlichkeiten zu bestehen. Doch mittendrin findet man dann meist doch irgendeine Kostenfalle. Das Kleingedruckte sollte also trotz aller Mühe möglichst genau gelesen werden.

Auch sollte man seine eigenen Nutzungsgewohnheiten genau kennen. Es macht wenig Sinn eine UMTS-Monatsfalt abzuschließen, wenn man meistens eh am Rechner online geht und UMTS nur punktuell, etwa auf Reisen nutzt. Hier würde sich dann viel eher eine Tagesfaltrate anbieten. Ähnliches trifft auf viele weitere Punkte eines Prepaidvertrags zu. Es sollte möglichst genau überlegt werden, was man tatsächlich braucht und was nicht. Am besten nimmt man einfach mal die letzten Monatsabrechnungen zur Hand.

Da Prepaid Vergleiche die beste allgemeine Übersicht bieten und es hier am schnellsten geht sich die wichtigsten Fakten der Verträge anzuschauen, werden sie immer beliebter.

Details zum wir Mobil Prepaid Tarif

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Die WAZ Mediengruppe bietet seit neuem einen eigenen Prepaid Tarif an. Für Abonnenten der WAZ Tageszeitung lohnt sich der Tarif erst recht. Bekannt gegeben wurde, das bei jeder Aufladung von mind. 15 €, eine extra Gutschrift von 30 Freiminuten in das deutsche Festnetz verrechnet wird.

Ansonsten bzw. nach dem Abbau der 30 Freiminuten, fallen 3 Cent pro Minute in das deutsche Festnetz an. Die Kosten für Gespräche zu T-Mobile, Vodafone und E-Plus belaufen sich auf 12 Cent pro Minute. Dies gilt auch für das versenden von SMS. Die MMS Kosten belaufen sich auf 39 Cent. Die Abfrage der Mailbox ist bei “wir Mobil” kostenfrei.

Das Starterpaket ist für 7,95 €, inklusive 5 € Startguthaben erhältlich.

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